lunes, 6 de octubre de 2008

Next Step

Endlich. Kurz vor Ende meiner Reise hab ichs also tatsaechlich nochmal geschafft, die Karte zu bereichern mit meinen verworrenen Pfaden der letzten Wochen. Naechste Schritte bleiben nicht mehr viele - es warten noch die gefaehrlichste Strasse der Welt, nochmal 3 Tage Buenos Aires und 2 Tage New York, bevor ich schliesslich am 26. Februar puenktlich um 7:00 in Zuerich lande. Macht schon mal den Kaes und ein Glas Twanner parat!

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domingo, 16 de marzo de 2008

Let's move!

Back in Salta, still at the Bus-Terminal I bought a Ticket to Chile. After having made sure my new Credit Card had arrived, I rent a car and drove into the Quebrada de Humahuaca together with Erik to pass the waiting time. Again I was amazed by the colours revealed by this landscape. And then I said good bye Argentina with a big big steak.

Brückenschlag

In Corrientes war die Reise überraschenderweise erst mal zu Ende. Eine Brücke war durch eine Demo bis auf weiteres gesperrt und die Weiterfahrt sistiert - gutes Training für Bolivien...
Ich nahms gelassen und verbrachte die Wartezeit bis zum nächsten Bus gehenderweise in der kleinen Stadt am Paranà, über der sich gerade ein Gewitter zusammenbraute. Durch das Licht ergaben sich die schönsten Stimmungen und Farben, und der Halt war fast ein bisschen ein Wink des Schicksals - oder doch zumindest ein Genuss für die Augen

Flunky-Ball!

After an impressive day on the Argentinian side of the Iguazu Falls we merit a real assado, prepeared by an Argentinian Photographer, who was in the same hostal as well.
We learned to play Flunky Ball as well, a Game where you have to bring a lot of abilities together - and drink.

After a good night, I had to leave for another bus, going back into the direction of Salta.

Olé Brasil!

Mein auf-die-neue-Kreditkarte-warten-Umweg führt mich für sechs Stunden nach Brasilien (wovon eine an der Bushaltestelle), wo ich überprüfte, ob wirklich so viel Wasser die Iguazu-Fälle runterspült, wie das immer behauptet wird.
Für meinen Geschmack war es genug. Ich hab mir zumindest einen Regenmantel gekauft...

Umwege

Ich bin heut morgen in Buenos Aires angekommen, habe mir von einem Taxifahrer Falschgeld andrehen lassen, einen neuen Pass gekriegt und beim Warten von Andreas Tod erfahren. Jetzt spaziere ich in Rosario dem braun gefärbten Paranà entlang und sitze still am Denkmal für die gefallenen 'Helden' des Malvinen-Krieges (andere nennen sie auch Falkland-Inseln). Doch ich denke an andere.

Nachruf

Heute habe ich erfahren, dass Andrea Werro anfang Jahr nach 2 monatiger Krankheit an Krebs gestorben ist. Seither ist in mir eine schwere Melodie angeklungen. Gestohlene Dokumente und Uebernachtungs-Sorgen sind in den Hintergrund getreten.
Wolken sind vorbeigezogen ueber den weiten Ebenen des Chacos. Erinnerungen sind hochgekommen und viele Fragen haben sich zu ihnen gesellt.
Erinnerungen an gemeinsame Momente, Skitouren und Coiffeur-Runden im Puschlav, an Sommerabende in Winterthur, und Diskussionen bei einem feinen Glas Rotwein.

Andrea, du hattest noch viele Plaene, und dein Gehen kam viel zu frueh. Ich sehe dein schelmisches Schmunzeln vor mir, deine strahlenden Augen. Sie haben mir zugelacht heute, aus den Wolken die an meinem Fenster vorbeigezogen sind. Du warst da, in meinen Erinnerungen, in den Gedanken, die du mir mitgegeben hast. Danke fuer diese Momente, die wir zusammen verbringen durften, danke, dass wir uns begegnet sind.

Red Planet

It looks as if you where on Mars. The red rocks pile up at every corner to fantastic and bizarre sculptures - the picture gives just an idea (after this, my battery died...)
The combination of green and red colours together with a magic sunset just let us stand there in admire

And what would you take back?

Irgendwo da unten, auf den letzten Kilometern vor Purmamarca wurde meine Tasche geklaut. Es muss ein ziemlich flinker gewesen sein, waren wir doch immer in der Nähe des Autos und selten länger als ein paar Minuten am Bestaunen der Landschaft.

Schade - aber weg ist weg. Und im Nachhinein bin ich dankbar, dass es mir so leicht gefallen ist, das zu akzeptieren. Auch wenn ich immer gemeint hab, das Tagebuch zu verlieren, sei ein bisschen wie sterben...

What would you take into a desert?

The drive was really nice - with all the coloured mountains, the salt flats and the viaduct of the tren de las nubes. Until the strange noise of the car started getting louder, in the middle of nowhere - litterally.
We were lucky, and got towed by a truck - in worse contition than our car - to a cabin at the edge of the salt flats. There we could cook a soup and get some sleep.
Next day, we had to wait half a day for a phone, and another half for a new car.
Caroline, Albi and Christian where excellent buddies in the desert - probably one of my best days in the whole trip. Really.

2x4

Nach langem hin und her beschlossen wir schliesslich, zu viert ein Auto zu mieten und in die als phantastisch beschriebenen Gegenden rund um Salta zu fahren.

Als wir losfuhren, wunderten wir uns schon etwas über den Ton, aber schrieben es dann eben der französischen Bauweise zu und vergassen es - für eine Weile.

Mirador

Whenever there's a mirador, you got to go there. It's an addiction. This time I went with Carolin and Christian to admire the view over Salta. Everyone told us it would be a short walk - which turned out to be an hour in the hot, moist air of an Argentinian summer...

The view though was beautiful and the drive down in a Garaventa cablecar felt almost like home.

Salta Mortale

Nach dem Abstecher in den Süden gings dann richtig norden nach Salta. Ich nahm einen Overnighter und schlief fast bis wir aussteigen mussten. Endlich da, fiengs dann auch schon bald an zu schütten und ich sass für ein Weilchen im Cafe neben einer roten Kirche fest. Trotzdem fühlte ich mich von Anfang an Wohl in dieser schönen, und irgendwie familiären Stadt.

martes, 15 de enero de 2008

Fiesta national del Civo

We had seen some posters announcing the fiesta - and knew it was the place to be. Arriving late but hungry we were lucky with the Argentinian culture and got well fed.
There seems to be a fiesta for anything that can be put on a spit and grilled over a fire. We didn't mind...

La Morrina

Leendo todo esos novidades de la Suiza del frio y de la nieve, decidio de juntar Lucy y Johannes en las montagnas. De verdad trovimos un telesilla - pero por llegar en la nieve tuvimos que sudar mucho. Solo arriba de 4000 metros encontramos a algos restos del blanco frio.

Tranquillo no mas...

Ya fue sorprendido que los negocios a Buenos Aires fueron serrado a los fines de semana - pero llegando in Mendoza en la tarde fue peor!
Todo siesta, tranquillo. Y las avenidas largas y las piazzas verdes despertaban aun mas un sentimiento de paz.

Gruen oder Blau?

Eigentlich hatten wir nicht mehr so richtig daran geglaubt - aber Timo und ich trafen uns tatsaechlich noch. Zuerst machten wir auf Drahteseln die Strassen unsicher (na ja, es gab ja noch todesmutigere Fahrerinnen...) und stuerzten uns danach in einen Shopping-Rausch in den coolen Laeden Palermos - zum Glueck konnte ich ein grosses Buendel im Hostal deponieren, bis ich wiederkomme!

Let's Tango - with some beats

To celebrate new year, I met Anita and Ade again - two my friends from the Spondylus, Spondylus.
Of course we celebrated in style, with Champaign (thanks Chris!) for the breaks on our walk to the Crobar Club where we opened our minds until the sun came up.

En garde!

From Peru I went straight to Buenos Aires - for a healthy steak. Everybody tells you about it, but still it's quite surprising when you have this massive piece of meat in front of you...
Of course you won't stay dry either - a tasty tinto will ensure that everything goes smooth in the throat. Salud!

Weihnachten?

Die Temperaturen waren nicht schlecht tief, und so was wie Weihnachten haette durchaus aufkommen koennen - und doch war es ganz anders.
Die Reste des Weihnachtsmarktes, auf dem man ueber Tag alles Noetige fuer die heimische Krippe kaufen konnte, verwandelten sich am Abend in eine Art Kriegskulisse mit viel Feuer, Rauch und Geboeller.
Und noch was fand ich interessant: Dadurch, dass nicht alle Welt mit dem bei uns ueblichen Vorweihnachtsstress befallen war, habe ich mich ploetzlich zu fragen angefangen, was fuer mich das ganze eigentlich bedeutet...