Los dos particolaritas de esta dia fueron un juego que ha similaritas con el tennis pero se juega con las dos manos solo y en equipos de 4 contro 4. Se alguien conoce el nombre de esto juego, me lo manda per favor!
sábado, 3 de noviembre de 2007
Naris del diablo catarrosa
Los dos particolaritas de esta dia fueron un juego que ha similaritas con el tennis pero se juega con las dos manos solo y en equipos de 4 contro 4. Se alguien conoce el nombre de esto juego, me lo manda per favor!
viernes, 2 de noviembre de 2007
Salto mortale
Wathever, it was a great day, very relaxed, even at the Cascada del Diablo, which was rather heavenly beautiful!
After all that biking, we went to the piscinas de la Virgen, and got boiled at 42ºC. Relaxing - that's all what Bagnos is about.
miércoles, 31 de octubre de 2007
Yesss!
Gafas perdidas
Pret a photo
Magic Morning
Stilnote 10
Partner Look
Voegeliwohl
Dolphins!
The Rock
What a great experience!
Monster aus der Vergangenheit
Sciencia de comportemto
Partytime auf San Cristobal
Blowholes und grosse Fluegel
martes, 30 de octubre de 2007
Floreana
Tambien el 'snorkeling' es muy rico a esta isla - en la 'Devils Crown', un crater innondado y a la playa, donde vedemos rayas grandes y tortugas marinas.
Wha u won?
Lavacules
Donde es Russel?
Who's the bigger boobie?
Genovesa is a volcanic crater that has been eroded up on one side and flooded by the sea to form a U-shaped bird refuge. On the picture you can see the endemic red footed boobie and the very rare species of mattea concutio.
Kamera in Anschlag
Und Tims neue Kamera musste ja schliesslich zeigen, was sie kann!
Spondylus ahoi!
Das ist also die Spondylus, das Schiff, auf dem wir unsere Reise durchs "Paradies" (Zitat Pepe) verbringen werden. Wir haben schon ein bisschen Seeluft geschnuppert, uns an das Schaukeln gewoehnt und unsere Kabine inspiziert. Sie liegt im Bug, was den Vorteil hat, dass wir den Motor nachts nicht so laut hoeren - dafuer die Ankerkette, wenn sie rauf- oder runterrasselt...
¡Hola my friends!
Ja, es scheint, dass wir einen neuen Freund haben, Jose Luis, besser bekannt als Pepe. Er hat Tim und mich so freundlich am Flughafen von Baltra begruesst, dass wir uns unvermittelt in unsere besten Militaerzeiten zurueckversetzt fuehlten. Tja, wenn man auf seinem T'Shirt prominent den Schriftzug "Army" traegt, kann man wohl nicht viel anderes erwarten...
Uebrigens: Tim ist ein Freund aus der Schweiz, der ueber meinen Plaenen so neidisch geworden ist, dass er grad Ferien gebucht hat und mit mir auf die Galapagos reiste.
sábado, 6 de octubre de 2007
Totumo der Haessliche
Cartagena - die Schoene
viernes, 5 de octubre de 2007
Welcome to Paradise!
Und dann himmlisch schlafen mit einer kuehlen Meeresbrise in der Huette da oben.
Ach ja, noch was wissenschaftliches: Das war keine Schlange, die Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben hat. Das waren Muecken!
Aufgetaucht!
Auf und Abstieg
Im Bus hab ich dann Bruno getroffen, der mich in Ermangelung eines entsprechenden Bucher gleich als Reisefuehrer verdingt hat. Next Stop: Taganga.
Ihr seid das Salz der Welt
Erstaunlich dann aber dann die Hektik der langsameren Leute, wenn sie zu weit weg von der Gruppe gerieten. Gerade an diesem Ort sollte doch das Vertrauen ins Geleit ihres Herrn groesser sein als die Furcht vor dem Dunkel der Welt.
Mehr als die Schweiz
Einmal oben, breitet sich die Stadt wie ein endloser Teppich unter einem aus und weigert sich, auch nur halbwegs ins Bild zu passen. Da unten wimseln - einem Ameisenhaufen gleich - so um die 7-8 Millionen Menschen - mehr als in der ganzen Schweiz. Was die wohl alles traeumen, wenn sich die Nacht uebers Tal legt und die Stadt anfaengt zu funkeln wie ein Diamandenmeer?
Goldiges in der Hauptstadt
Nachdem ich waehrend zwei Stunden vergeblich versucht habe einen Flug an die Kueste per Internet zu buchen, enschied ich mich kurzfristig fuer eine Planaenderung und eine Fahrt nach Bogota. Ich mochte die Stadt auf anhieb, es ist, als heisse sie einem Willkommen. Meine erste Aktion war natuerlich die Besichtigung des Museo del Oro. Hier konzentriert sich auf wenig Raum (das Museum wird gerade erweitert) eindrueckliche Goldschmiedekunst aus Kolumbiens vorspanischer Vergangenheit.
domingo, 23 de septiembre de 2007
Verlaufen zum zweiten
sábado, 22 de septiembre de 2007
Eine Runde Sache
Wir sind dann in Richtung Kueste gefahren und nach zwei Stunden links abgebogen, wo seltsame Fahrzeuge auf uns warteten: Schienentoeffs. Die Kugellager dienen direkt als Raeder, Federung brauchts nicht auf Schienen (na ja...).
Das Ziel, San Cipriano, war etwas seltsam, eine Art abgewrackte Barackenstadt. Nach einem Almuerzo zum Touripreis mieteten wir dann LKW-Pneus und liessen uns den Fluss mitten durch den Wald treiben. Chévere!
viernes, 21 de septiembre de 2007
Innenwelten
Der Hike am Nachmittag bringt uns zu den groesseren Graebern der Gegend, deren Wandmalereien zum Teil noch zu bestaunen sind. Seltsam, wie sich diese Zeitzeugen in diese Landschaft einbetten. Nur die Schutzhaeuschen ueber den Eingaengen wirken sehr fremd.
Aussichten
In Tierradentro bestiegen wir am gleichen Tag noch den Aguacate um die Aussicht zu geniessen und vielleicht schon einen Einblick in eins der 70 auf der Krete verteilten Graeber zu erhaschen.
Steiniges
Auf einer Tour durch den Aerchologischen Park lerne ich nebst dem witzigen Humberto auch ein Quartett aus Oestreich und Amerika kennen, mit denen ich dann gemeinsam weiterziehe.
Holpriges
Auf einer 8 stuendigen Fahrt ueber eine Dreckspiste a la Feldweg wird mir wieder mal bewusst, wie wertvoll ein weicher Sitz doch sein koennte. Unterwegs erlebe ich erstmals den anderen Kolumbianischen Alltag: Wir werden von einem militaerischen Checkpoint angehalten und muessen alle aussteigen. Saemtliche Passagiere werden abgetastet, Paesse kontrolliert, Taschen durchsucht. Gluecklicherweise keine Zwischenfaelle, also weiterfahren.
Von Pasto nach Popayan
Das Lourdes von Kolumbien
Ich hatte mir ja extra ein Hemd gekauft fuer den Grenzuebertritt. Und einen neuen Hut. Hat wohl gewirkt. Hier ein Stempel da ein Stempel, durch. Sogar 90 Tage Aufenthaltsbewilligung, dabei brauch ich die doch gar nicht.
Die Grenzstadt auf der Kolumbianischen Seite heisst Ipiales. Besonderheiten hier: Am Vortag ist eine Autobombe explodiert. Und im Hinterland befindet sich das Lourdes von Suedamerika. Die Dankestaefelchen fuer all die vollbrachten Wunder weisen einem den Weg.
Lebendige Totenwaechter
Tulcan ist ein Nest. Ich kam am Abend an, mein erster Eindruck war trist und kalt - ich fror. Und doch hat diese Stadt eine besondere Bedeutung: sie ist mein vorlaeufiger Abschied von Kolumbien. Und fuer einige der Abschiedsort vom hiesigen Sein. Jene, die hier ihre letzte Ruhe finden, werden von einmaligen Totenwaechtern beschuetzt.
miércoles, 12 de septiembre de 2007
Abenteuerliches Otavalo
Ich hab mich entschieden: Gegen Norden. Erster Zwischenstopp in Otavalo, wo Samstags der beruehmte Markt ist. Kein Samstag, klein Markt. Also hab ich ein Velo gemietet, alle guten Tipps in den Wind geschlagen und mich am Fuss des wunderschoenen Cayambe verlaufen. Ja verlaufen. Das Bike habe ich so um die 4 Stunden getragen und etwa eine Stunde geschoben. Nachts. Aber im Nachhinein: Unvergesslich!
Morgen geht's weiter nach Kolumbien.
domingo, 9 de septiembre de 2007
Quo vadis?
"In zweifelhaften Fällen entscheide man sich für das Richtige."
Karl Kraus (1874-1936)
Tja aber eben, wohin?
Aufbruch!
sábado, 8 de septiembre de 2007
Vive Guapulo!
Irgendwo zwischen diesen Bergen hat sich halb Quito versammelt und feiert ein Riesenfest (zu Ehren der Maria von Guadeloupe, glaub ich). Wir sind genau im richtigen Moment angekommen, Mitten in der Menge drehte sich ein brennender und explodierender Turm und darum Tanzte die Menge, als sei es der letzte Tanz. ¡Magico!
El Cuy
viernes, 7 de septiembre de 2007
Morocho und Marketing-Nachhilfe
Nelly und Alicia haben vor einem Monat einen kleines Cafe eroeffnet. Ihre Spezialitaet ist Morocho - muy rico.Mir hat der Morocho geschmeckt, ich hab mit den Damen zu plaudern angefangen. Und dann noch ein bisschen Marktschreier gespielt. Mit dem Resultat, das der Tagesverbrauch Morocho kurz vor Mittag schon weg war...
miércoles, 5 de septiembre de 2007
Asado bei Bolivar
Eigentlich hatte ich nicht vor, viel zu essen. Denn die Nacht zuvor hatte ich meine ersten Verdauungserfahrungen gemacht. Aber eben, die Rechnung ohne Wirt...Bolivar und seine Familie hatten da eine ganz andere Plaene - zur Verabschiedung eines Familienmitglieds wurden halbe Schlachthoefe grilliert. Man beachte uebrigens den Grill. Ist irgend ein halber Tank, eine Motorpfanne oder so.
Mitad de Mundo - und andere Baeren
So so. Hier ist also genau die Mitte der Welt. Nicht 300m weiter drueben, wo das Monument steht. Man hat es nun mit GPS vermessen (!). Und zufaelligerweise genau mitten durchs Museum...Ich wusste nicht so recht, ob ich mich nun fuer das Inti Nan Museum (Weg der Sonne) interessieren sollte oder mich ueber den Unsinn nerven sollte. Aber eigentlich liegt der Charme des Museums genau in diesem Zwielicht zwischen Tatsachen und aufgebundenen Baeren.
Fuer Julia: ich hab das Wasser also so in den Kessel geschuettet, dass das Wasser "falsch" rum abgelaufen ist. Worauf es sich dann ploetzlich um eine "Demonstration" und nicht mehr um ein "Experiment" gehandelt hat. Klar.
domingo, 2 de septiembre de 2007
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